Joachim Georg

Joachim Georg

Redaktion

November: Im November wird ein neuer Seniorenbeirat gewählt

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Wahlvorschläge können ab sofort eingereicht werden

Die Wahlperiode des dritten Seniorenbeirates der Stadt Rödermark neigt sich dem Ende zu. Der neue Seniorenbeirat wird an zwei Terminen, nämlich am Dienstag dem 9. November (Mehrzweckraum der Halle Urberach), sowie am Donnerstag, dem 11. November (Foyer der Kulturhalle Ober-Roden) jeweils ab 18 Uhr gewählt. Dabei ist auf die aktuellen Corona-Hygienevorschriften zu achten. In geheimer Wahl werden die Vertreter für den jeweiligen Stadtteil auf eine Dauer von vier Jahren gewählt. Wahlberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Rödermark haben sowie EU-Staatsbürger sind.

Der Rödermärker Seniorenbeirat setzt sich aus je drei Vertretern aus Ober-Roden/Messenhausen und Urberach/Bulau sowie einem Vertreter aus Waldacker zusammen. Neben diesen gewählten Mitgliedern des Seniorenbeirates sind außerdem die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, die Seniorenhilfe Rödermark, die Caritas und der Freundeskreis Morija, die AWO und der VdK mit jeweils einer Person vertreten. Beratend steht dem Gremium je ein Vertreter des Magistrates und der Fachabteilung Senioren zur Seite.

Der Seniorenbeirat ist Ansprechpartner für die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger und vertritt deren Anliegen gegenüber den städtischen Gremien. Die oder der Vorsitzende des Gremiums oder ein von ihr/ihm beauftragtes Mitglied kann in den Fachausschüssen zur Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung die Interessen und Stellungnahmen der Seniorinnen und Senioren vortragen.

Wahlvorschläge für den Seniorenbeirat können ab sofort schriftlich an die Stadtverwaltung zu Händen von Frau Sandra Mahuletz (Stadt Rödermark, Dieburger Straße 13-17, 63322 Rödermark), per Fax an 06074 911-1312 oder per E-Mail an sandra.mahuletz@roedermark.de gerichtet werden. Wählbar sind alle Personen, die das 60. Lebensjahr am Wahltag vollendet, ihren ständigen Wohnsitz in Rödermark haben, EU-Staatsbürger sind und kein politisches Mandat ausüben. Darüber hinaus können Wahlvorschläge auch noch in den Wahlversammlungen gemacht werden.

Quelle: Stadt Rödermark

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